Hundefutter Test: die besten Marken im Test & Vergleich

Info: Viele  der hier vorgestellten Produkte stammen von unseren Partnern, die uns dafür entlohnen. Dies kann Einfluss darauf haben, über welche Produkte wir schreiben und wo und wie das Produkt auf einer Seite erscheint. Dies hat jedoch keinen Einfluss auf unsere Bewertungen. Unsere Meinungen sind unsere eigenen.

Unsere Top 3 besten Hundefutter Testsieger

Platz 1
Anifit Hundefutter
9.9

✅ Sehr hoher Bio-Fleisch Anteil

✅ Keine Zusatzstoffe

✅ Qualität aus Schweden

✅ für jede Lebensphase geeignet

Platz 2
RyDog Vitalmenü
9.7

✅ Bio-Rindfleisch

✅ Hoher Fleischanteil in Lebensmittelqualität

✅ Hergestellt in Deutschland

✅ 100% transparente Deklaration

Platz 3
MjAMjAM - Hundefutter
8.7

✅ 100 % frisches Fleisch

✅ Ausreichend Taurin enthalten

✅ Ohne Zuckerzusatz

✅ Ohne Pflanzliche Nebenerzeugnisse

Um dafür zu sorgen, dass dein Hund ein langes und gesundes Leben führen kann, ist eine ausgewogene Ernährung neben ausreichend Bewegung und regelmäßiger tierärztlicher Versorgung von großer Bedeutung.

Doch die Frage nach dem optimalen Hundefutter ist nicht leicht zu beantworten, da die Ernährung von Hunden ein komplexes Thema ist. Zusätzlich ist die Vielfalt an verschiedenen Marken und Sorten, angefangen von preisgünstigen bis hin zu teuren Varianten, schier überwältigend, und die Informationen der Hersteller können mitunter verwirrend sein. Dies erschwert die Suche nach dem geeigneten Futter.

Um diesem Thema auf den Grund zu gehen, haben wir eine umfassende Untersuchung durchgeführt, um herauszufinden, welches Hundefutter als besonders empfehlenswert gilt. In unserem aktuellen Hundefutter Test 2023 haben wir zahlreiche Sorten sorgfältig analysiert. Unsere Zusammenfassungen bieten einen guten Überblick und enthalten wichtige Informationen darüber, worauf es bei qualitativ hochwertigem Hundefutter ankommt.

Hundefutter im Praxistest – so testen wir!

Wir verwenden bei unserer Futterbewertung einen ganzheitlichen Ansatz, der auf umfassender Recherche und Praxistests basiert. Hier sind unsere drei Schritte:

1. Recherche

Unser erster Schritt besteht darin, verschiedene Hundefuttersorten zu recherchieren. Wir durchforsten verschiedene Online-Quellen, lesen Kundenbewertungen, besuchen stationäre Fachmärkte und sprechen mit Hundehaltern. Sobald wir uns für ein bestimmtes Produkt entschieden haben, kaufen wir es und sammeln zusätzliche Informationen direkt beim Hersteller, in Online-Shops oder auf der Verpackung.

2. Praxistest mit unseren eigenen Hunden

Im nächsten Schritt folgt der Praxistest. Wir lassen unsere eigenen Hunde das ausgewählte Futter probieren. Dabei legen wir besonderen Wert auf die Konsistenz des Futters, die Zusammensetzung und die Deklaration. Auch die Unternehmensphilosophie des Herstellers fließt in unsere Bewertung ein. Vor dem Füttern schauen wir uns das Futter selbst genau an, um die Konsistenz zu bewerten und den Geruch zu prüfen. Wir verwenden eine Lupe, um die Inhaltsstoffe genauer zu betrachten und nach erkennbaren Zutaten wie Fleisch, Gemüse oder Getreide zu suchen.

3. Erstellung einer Bewertung

Im letzten Schritt führen wir alle gesammelten Erfahrungen zusammen und veröffentlichen unseren Praxistest. Dabei bewerten wir das Hundefutter anhand von festgelegten Testkriterien, die wir im Vorfeld definiert haben. Dies ermöglicht uns eine faire Bewertung und einen aussagekräftigen Vergleich der verschiedenen Futtersorten. Unsere Bewertung berücksichtigt die Qualität der Inhaltsstoffe, den Fleischanteil, den Gehalt an Getreide, die Liste der Zutaten, die ausgewogene Nährstoffzusammensetzung und ob das Futter die spezifischen Bedürfnisse verschiedener Altersstufen, Gesundheitszustände und Rassen berücksichtigt.

Durch diesen dreistufigen Prozess sind wir in der Lage, unseren Lesern fundierte und verlässliche Informationen zu liefern, damit sie das beste Hundefutter für ihre vierbeinigen Freunde auswählen können. Uns liegt die Gesundheit und das Wohlbefinden der Hunde am Herzen, daher legen wir großen Wert auf eine sorgfältige und objektive Bewertung der Futtersorten.

So erkennst du gutes Hundefutter – Top 7 Tipps

Die Ernährung und somit die Gesundheit des Hundes ist jedem Hundebesitzer wichtig. Deshalb sollte man diese sieben Merkmale drauf haben um gutes Hundefutter erkennen zu können:

Hier zeigen wir dir 7 Tipps wie du gutes Hundefutter erkennen kannst.
  1. Hoher Fleichanteil: Hochwertiges Hundefutter enthält einen hohen Fleischanteil als Hauptbestandteil, idealerweise zwischen 50-70%, da Hunde Fleischfresser sind und tierisches Protein benötigen.
  2. Transparente Deklaration: Suche nach einer offenen Deklaration der Inhaltsstoffe, damit du genau weißt, was im Futter enthalten ist. Hersteller, die alle Bestandteile einzeln auflisten, zeigen oft eine höhere Transparenz.
  3. Verzicht auf Getreide: Wähle getreidefreies Futter, um möglichen Unverträglichkeiten vorzubeugen. Getreide kann Verdauungsprobleme verursachen, und hochwertiges Hundefutter sollte auf eine bessere Verdaulichkeit setzen.
  4. Essentielle Fettsäuren: Achte auf Öle mit hohem Omega-3-Fettsäuren-Gehalt, wie Lein- und Lachsöl. Diese unterstützen die Hautgesundheit, ein glänzendes Fell und stärken das Immunsystem deines Hundes
  5. Gemüse und Obst: Suche nach Hundefutter, das einen Anteil an Gemüse und Obst enthält, um deinem Hund wichtige Vitamine und Nährstoffe zu liefern. Dieser Teil sollte maximal 40% beinhalten.
  6. Vermeidung von Zusatzstoffen: Meide künstliche Zusatzstoffe, Farbstoffe und Geschmacksverstärker. Hochwertiges Hundefutter sollte frei von unnötigen chemischen Zusätzen sein, die potenziell negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben können.
  7. Keine Nebenprodukte: Wähle Futter ohne pflanzliche und fleischliche Nebenerzeugnisse, da diese oft minderwertige Bestandteile enthalten und nicht die notwendigen Nährstoffe bieten.

Trockenfutter

Trockenfutter hat in den letzten Jahrzehnten an Beliebtheit gewonnen, da es für Hundebesitzer praktisch ist und eine längere Lagerung ermöglicht. Es ist auch in verschiedenen Geschmacksrichtungen und speziell auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Hunde abgestimmten Variationen erhältlich, wie zum Beispiel für Welpen, erwachsene Hunde, Hunde mit besonderen Ernährungsanforderungen usw.

Allerdings hat Trockenfutter auch einige Kritiker, die auf mögliche Nachteile hinweisen. Dazu gehören die Tatsachen, dass Trockenfutter oft eine niedrige Feuchtigkeitszufuhr hat, was zu Dehydration führen kann, und dass einige Herstellungsverfahren und Zutaten nicht immer die optimale Ernährung für Hunde bieten.

Der Ursprung von Trockenfutter

Die Einführung von Hundetrockenfutter während der industriellen Revolution brachte eine bemerkenswerte Veränderung in der Lebensmittelindustrie mit sich. Es ist nicht immer möglich gewesen frische und gesunde Mahlzeiten zuzubereiten für den Hund. Daher greifen wir oft zu leicht zuzubereitendem, bereits vorgekochtem Trockennahrung.

In vergangenen Zeiten, als Nahrungsmittel knapp und teuer waren, wurde Trockenfutter entwickelt, um eine haltbare und kostengünstige Lösung für die Ernährung von Hunden zu bieten. Insbesondere während der Zwischenkriegs- und Nachkriegszeit war frisches Fleisch für viele Menschen kaum erschwinglich. Um dennoch ihre Hunde ausreichend zu versorgen, griffen sie auf kostengünstiges Getreide und Gemüse zurück. Um die Haltbarkeit des Futters zu verlängern, wurden spezielle Herstellungsverfahren angewendet, die die Feuchtigkeit aus dem Hundefutter entzogen. Dies führte zur Entstehung von trockenen und gut lagerbaren Brocken, die die Fütterung der Hunde vereinfachten und es Hundebesitzern ermöglichten, das Trockenfutter auch auf längeren Reisen mitzunehmen. Aufgrund dieser Vorteile gewann Trockenfutter an Beliebtheit und die Futtermittelindustrie erkannte das Marktpotenzial, wodurch sie einen großen Markt für Trockenfutter abdecken konnte.

Die Probleme von Trockenfutter lassen sich besser verstehen, wenn wir die genaue Zusammensetzung betrachten und die Zutatenliste mit den Nährstoffen vergleichen, die unser Hund benötigt. Unsere Vierbeiner waren einst nahezu reine Fleischfresser und nahmen nur vorverdaute Kohlenhydrate über den Magen ihrer Beutetiere auf.

Das Problem des Trockenfutters für Hunde

Bei Futterly haben wir uns intensiv mit den Nachteilen von Trockenfutter beschäftigt, um für Klarheit zu sorgen.

Trockenfutter besteht in den meisten Fällen aus bis zu 65 % Kohlenhydraten, hauptsächlich in Form von Getreide, und enthält entsprechend weniger Fleisch. Wie wir vorhin erwähnt haben sollte hochwertiges und gesundes Hundefutter einen Fleichanteil von mind. 50-70% haben.

Diese Zusammensetzung entspricht nicht der natürlichen Ernährung der Hunde. Ein weiterer Nachteil von Trockenfutter ist der geringe Feuchtigkeitsgehalt, da während des Herstellungsprozesses ein Großteil der Feuchtigkeit aus den Lebensmitteln entfernt wird um es länger haltbar zu machen. Im Gegensatz dazu liefern frisches Fleich ausreichend Feuchtigkeit, die den hohen Flüssigkeitsbedarf der Hunde decken sollte. Die geringe Feuchtigkeit in Kombination mit den oft minderwertigen tierischen Proteinen zeigt schnell, wie ungesund Trockenfutter für unsere Vierbeiner sein kann. Deshalb ist Trockenfutter für Hunde etwas was wir Menschen als „Fast Food“ bezeichnen würden. Es ist schnell und einfach serviert, jedoch ungesund für den Hund.

Vor und Nachteile von Trockenfutter

Vorteile
  • Haltbarkeit: Trockenfutter ist in der Regel länger haltbar als Nassfutter und kann leicht gelagert werden, ohne gekühlt zu werden
  • Sauberkeit: Trockenfutter ist weniger verschmutzend und hinterlässt keine unangenehmen Gerüche wie Nassfutter.
Nachteile
  • Zu niedriger Fleischanteil: Ein zu niedriger Fleischanteil im Futter kann zu einer unzureichenden Proteinversorgung und einer Mangelernährung führen
  • Zu hoher Getreideanteil: Getreide wird oft als kostengünstiger Füllstoff. Ein zu hoher Getreideanteil kann zu Allergien, Verdauungsproblemen und Übergewicht führen
  • Geringer Feuchtigkeitsgehalt: Ein niedriger Feuchtigkeitsgehalt im Hundefutter führt oft bei Hunden zu Dehydrierungen, wenn sie nicht genug Wasser trinken.
  • Keine Geschmacksintensität: Hunde bevorzugen den Geschmack und Geruch von Nassfutter, da es oft intensiver und ansprechender für sie ist.

Wie wir anhand dieser von uns erstellten Tabelle sehen können, können wir ableiten, dass Trockenfutter bei Hunde mehr negative Aspekte aufweist als postive. Obwohl Trockenfutter seine Daseinsberechtigung hat und gelegentlich als Belohnung verwendet werden kann empfehlen wir es nicht regelmäßig oder als Hauptnahrungsmittel an deinen Vierbeiner zu füttern.

Nassfutter

Nassfutter ist eine hervorragend für eine gesunde und ausgewogene Hundeernährung. Es zeichnet sich durch einen hohen Feuchtigkeitsgehalt von mindestens 65 % aus, was bedeutet, dass es leicht zu schlucken und zu verdauen ist. Dies ist besonders vorteilhaft für Hunde mit empfindlichem Magen-Darm-Trakt.

Außerdem punktet Nassfutter vor allem im Geschmack. Durch den höheren Wassergehalt und den intensiven Geruch schmeckt es den meisten Hunden besser als Trockenfutter. Es ist auch gut für Hunde, die zu wenig trinken, da es bereits viel Flüssigkeit enthält. Nassfutter ist energieärmer, was für Hunde mit Übergewicht vorteilhaft ist.

Letztendlich ist Nassfutter eine gute Wahl, um sicherzustellen, dass dein Hund eine ausgewogene und schmackhafte Mahlzeit erhält, die seinen Bedürfnissen entspricht. Es bietet eine vielfältige Auswahl an Geschmacksrichtungen und Texturen, um den individuellen Vorlieben deines Hundes gerecht zu werden und eine gesunde Ernährung zu fördern.

Vor und Nachteile von Nassfutter

Vorteile
  • Erhöhter Fleischgehalt: Ein hoher Fleischgehalt im Nassfutter bedeutet, dass der Hund hochwertige tierische Proteine erhält, die für eine gesunde Muskelfunktion, eine starke Immunabwehr und ein glänzendes Fell wichtig sind.
  • Hoher Feuchtigkeitsgehalt: Nassfutter hat einen hohen Feuchtigkeitsanteil, was dazu führt, dass der Flüssigkeitsbedarf des Hundes damit gedeckt werden kann.
  • Artgerechte Zusammensetzung: Hochwertiges Nassfutter enthält oft eine artgerechtere Zusammensetzung mit einer höheren Menge an tierischen Proteinen und weniger Getreide oder pflanzlichen Zutaten.
  • Besserer Geschmack: Nassfutter ist oft schmackhafter für Hunde aufgrund seines höheren Wassergehalts und intensiveren Geruchs. Dies kann besonders hilfreich sein, um wählerische Esser zur Nahrungsaufnahme zu motivieren.
Nachteile
  • Haltbarkeit: Nassfutter hat eine begrenzte Haltbarkeit nach dem Öffnen und muss gekühlt aufbewahrt und innerhalb weniger Tage verbraucht werden.
  • Dosierung: Die genaue Dosierung von Nassfutter kann schwieriger sein als bei Trockenfutter, da es oft in Dosen kommt.
  • Transport: Nassfutter ist auf Reisen oder bei längeren Ausflügen möglicherweise weniger praktisch zu handhaben als Trockenfutter.
  • Kosten: Im Allgemeinen ist Nassfutter teurer als Trockenfutter, insbesondere wenn hochwertige Zutaten verwendet werden.

Zusammenfassend hat Nassfutter für Hunde sowohl Vor- als auch Nachteile. Es enthält einen hohen Feuchtigkeitsgehalt, der zur ausreichenden Flüssigkeitszufuhr beiträgt und eine leichtere Verdauung ermöglicht. Zudem kann hochwertiges Nassfutter eine artgerechtere Zusammensetzung mit einem höheren Fleischanteil bieten, was für eine gesunde Ernährung von Hunden essenziell ist. Die begrenzte Haltbarkeit und möglicherweise schwierigere Dosierung von Nassfutter können jedoch einige Hundehalter vor Herausforderungen stellen. Letztendlich sollte die Entscheidung zwischen Nass- und Trockenfutter auf individuellen Bedürfnissen, Vorlieben und Empfehlungen von Tierärzten basieren, um eine optimale Ernährung und das Wohlbefinden des Hundes zu gewährleisten.

Was soll ich wählen: Trocken oder Nassfutter ?

Wie wir euch gerade eben vorgestellt haben, haben beide Optionen Vor- und Nachteile, die du als Hundebesitzer berücksichtigen solltest. Wenn du eine bequeme und haltbare Option bevorzugst, die leicht zu lagern und auf Reisen mitzunehmen ist, ist Trockenfutter eine gute Wahl. Bedenke jedoch, dass du mit der Entscheidung für Trockenfutter deinem Hund möglicherweise nicht genug Nährstoffe und Fleisch zur Verfügung stellst, was langfristig einen Einfluss auf die Gesundheit deines Hundes haben kann. Nassfutter für Hunde hingegen ist eine gute und artgerechte Variante, um deinem Hund alle wichtigen Nährstoffe und Vitamine bereitzustellen und ist auf jeden Fall die gesündere Futterart

Warum Stiftung Warentest nicht vertrauenswürdig ist bei Hundefutter?

Die Vorgehensweise der Stiftung Warentest bei Hundefutter-Tests wurde in der Vergangenheit kritisiert. Die genauen Testmethoden sind für Verbraucher nicht vollständig transparent.

Ein Beispiel dafür ist die Bewertung der Geschmackspräferenz der Hunde. Dabei werden Hunde verschiedener Rassen mit demselben Futter gefüttert, und ihre Vorlieben werden beobachtet. Die Schnelligkeit, mit der sie das Futter fressen und der Eindruck, dass sie es gerne essen, fließen in die Bewertung ein.

Jedoch kann dies zu einer Irreführung führen, wenn Hersteller das Futter mit Geschmacksverstärkern, Zucker oder Aromastoffen manipulieren. So kann ein Futter gut abschneiden, obwohl es für die Gesundheit des Hundes schädlich ist. Dieser Aspekt sollte eine größere Rolle bei den Untersuchungen spielen.

Die Tests der Stiftung Warentest führen auch dazu, dass besonders günstige Futtersorten, die viele bedenkliche Inhaltsstoffe enthalten, gute Bewertungen erhalten können. Schließlich führt dies dazu, dass beispielsweise bei Discountern wie Aldi oder Lidl Hundefutter ein gutes oder sogar sehr gutes Testergebnis von der Stiftung Warentest erhalten, obwohl sie zahlreiche Inhaltsstoffe enthalten, die sich negativ auf die Gesundheit des Hundes auswirken können. Es ist also nicht garantiert, dass ein als „gut“ oder „sehr gut“ bewertetes Futter auch tatsächlich das beste und gesündeste für den Hund ist.